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Türme: Sendetürme und Windkraftanlagen

Im nordwestdeutschen Raum von Aachen bis in den Harz von Hamburg bis zum Siegerland haben wir Gutachten für Türme (Sendetürme und Windkraftanlagen) erstellt.

Wir beraten Sie fachkundig mit entsprechendem Hintergrundwissen von der Baugrunderkundung mit Gründungsgutachten bis zur Bauüberwachung.

Foto: Installation einer Windkraftanlage

Windkraftanlagen

Windkraftanlagen mit Höhen von mehr als 100 m erfordern eine wirtschaftliche, sichere Gründung.

Foto: Installation einer Windkraftanlage

Verfahren zur Gründung von hohen Türmen

Foto: Flachgründung

Flachgründungen

Flachgründungen sind im allgemeinen die wirtschaftlichste Gründungsvariante.

Bei bindigen Böden ist die ausreichende Federsteifigkeit des Untergrundes nachzuweisen.

Foto: Mischgründung

Mischgründungen

Mischgründungen können im Karstgebieten wirtschaftlich sein. Hier kann harter Felsuntergrund sowie weiche Lehmböden in einer Gründungssohle anstehen.

Foto: Herrichten eines Schotterpolsters

Schotterpolster

Schotterpolster werden eingesetzt um die weichen Lehmzonen zu überbrücken und über Gewölbebildung die Spitzen des sehr harten Kalksteingebirges zur Aufnahme der Fundamentlasten heranzuziehen.

Foto: Mischgründung von Pfählen und Flächengründung

Mischgründung von Pfählen und Flächengründung

Bei flächenmäßig zu großen und tiefen Lehmzonen wird auch eine Mischgründung von Pfählen und Flächengründung gewählt.

Foto: Frankipfähle

Frankipfähle

Pfähle im verlehmten Karst sind aufgrund der sehr großen Festigkeitsunterschiede schwierig herzustellen.

Mit Frankipfählen (Ortbetonrammpfahl) kann eine tragfähige Gründung erreicht werden.

Bei einzelnen Pfählen wird der Felsen unter Umständen nicht erreicht, so dass dann eine Fußausbildung (mit Beton als Vorverdichtung) ausgerammt wird.